• Biene sammelt Nahrung auf Buchweizenblüte
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Waldstaudenkorn – jetzt neu im Shop!

Waldstaudenkorn, auch Johannisroggen genannt, ist eine ursprüngliche und robuste Getreidesorte, die weder Dünger noch Pflanzenschutz benötigt.
Das beeindruckende Korn kann eine Höhe von zwei bis drei Metern erreichen und hat so auch die Chance auf gerodeten Flächen, inmitten des Waldes, Sonnenlicht zu ergattern. Da das Waldstaudenkorn sehr hoch wächst bietet es dem Wild eine eine gute Deckung und kann auch als Äsungspflanze eingesetzt werden.
Der würzige Geschmack des Waldstaudemehl kommt im Sauerteigbrot besonders zur Geltung und auch gesundheitlich bringt das kleine Korn viele Vorteile.

Der Biene zuliebe

Buchweizen erreicht laut Österreichischer Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (www.ages.at) als eine von äusserst wenigen Pflanzenarten die maximale Punktzahl beim Nektar- und Pollenangebot. Je nach Aussaht blüht Buchweizen von Juni bis September und sorgt dafür, dass die Blühabfolge in diesen Monaten nicht unterbrochen wird. Durch diese langanhaltende Blühphase steht den Bienen auch im Spätsommer eine hochwertige und verlässliche Nahrungsquelle zur Verfügung.

BUCHWEIZEN - Der Biene zuliebe -
Dem Boden zugute

Buchweizen keimt auch unter trockensten Bedingungen, geht schnell auf, lockert den Boden, verdrängt Wurzelunkräuter und ist eine hervorragende Begrünungspflanze. Als Knöterichgewächs ist er nicht verwandt mit den meisten anderen Kulturpflanzen und für alle Gartenböden sowie für Topferde ein gut geeigneter Gründünger.
Buchweizen kann von Mai bis August gesät werden. Er wird nicht als Unkraut lästig, die einjährige Pflanze friert im Herbst ab.

BUCHWEIZEN - Dem Boden zugute

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